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1426 Mediathek-Videos gefunden.
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Benka Barloschky spricht im NDR Sportclub über seine Philosophie im Basketball, seinen Umgang mit Spielern und seine Wünsche an die Gesellschaft.
Benka Barloschky spricht im NDR Sportclub über seine Philosophie im Basketball, seinen Umgang mit Spielern und seine Wünsche an die Gesellschaft.
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Das deutsche U-Boot sinkt 1919 urplötzlich vor der Insel Helgoland, ohne dass dabei jemand ums Leben kommt. Die Gründe dafür geben Einblicke in die Bedeutung der U-Bootwaffe im Ersten Weltkrieg.
Das deutsche U-Boot sinkt 1919 urplötzlich vor der Insel Helgoland, ohne dass dabei jemand ums Leben kommt. Die Gründe dafür geben Einblicke in die Bedeutung der U-Bootwaffe im Ersten Weltkrieg.
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Das Amtsgericht Stralsund hat das Urteil gegen den Bootsführer verschoben. Ein vorliegendes Gutachten war wohl fehlerhaft.
Das Amtsgericht Stralsund hat das Urteil gegen den Bootsführer verschoben. Ein vorliegendes Gutachten war wohl fehlerhaft.
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Der Kieler U-Boot-Bauer "Thyssenkrupp Marine Systems" als neuer Eigner stockt die Belegschaft in Wismar auf bis zu 1.500 auf.
Der Kieler U-Boot-Bauer "Thyssenkrupp Marine Systems" als neuer Eigner stockt die Belegschaft in Wismar auf bis zu 1.500 auf.
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Der deutsche Schiffbauer thyssenkrupp Marine Systems (tkMS) will Millionen investieren. Was bedeutet das für die Region?
Der deutsche Schiffbauer thyssenkrupp Marine Systems (tkMS) will Millionen investieren. Was bedeutet das für die Region?
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Die atlantische Migrationsroute zu den Kanarischen Inseln gilt als eine der gefährlichsten der Welt: Trotzdem wurden 2024 nach UN-Angaben über 46.000 Ankünfte registriert – Rekord. Tim Röhn, WELT-Ressortleiter Investigation, berichtet von seiner Recherch
Die atlantische Migrationsroute zu den Kanarischen Inseln gilt als eine der gefährlichsten der Welt: Trotzdem wurden 2024 nach UN-Angaben über 46.000 Ankünfte registriert – Rekord. Tim Röhn, WELT-Ressortleiter Investigation, berichtet von seiner Recherch
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Die atlantische Migrationsroute zu den Kanarischen Inseln gilt als eine der gefährlichsten der Welt: Trotzdem wurden 2024 nach UN-Angaben über 46.000 Ankünfte registriert – Rekord. Tim Röhn, WELT-Ressortleiter Investigation, berichtet von seiner Recherch
Die atlantische Migrationsroute zu den Kanarischen Inseln gilt als eine der gefährlichsten der Welt: Trotzdem wurden 2024 nach UN-Angaben über 46.000 Ankünfte registriert – Rekord. Tim Röhn, WELT-Ressortleiter Investigation, berichtet von seiner Recherch
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Mindestens sechs Menschen sterben, als ein sogenanntes Halbtauchschiff mit Touristen an Bord vor der ägyptischen Küste verunglückt. Noch liegen viele der Ursachen im Dunklen. Augenzeugen berichten von Panik an Bord und Wasser, das in den Innenraum gescho
Mindestens sechs Menschen sterben, als ein sogenanntes Halbtauchschiff mit Touristen an Bord vor der ägyptischen Küste verunglückt. Noch liegen viele der Ursachen im Dunklen. Augenzeugen berichten von Panik an Bord und Wasser, das in den Innenraum gescho
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Russland hat offenbar ein neues Atom-U-Boot zu Wasser gelassen. In den Dienst gestellt werden soll es allerdings erst 2026. Das U-Boot namens „Perm“ ist mit „Zirkon“-Hyperschallraketen ausgestattet, die auch Atomsprengköpfe tragen können.
Russland hat offenbar ein neues Atom-U-Boot zu Wasser gelassen. In den Dienst gestellt werden soll es allerdings erst 2026. Das U-Boot namens „Perm“ ist mit „Zirkon“-Hyperschallraketen ausgestattet, die auch Atomsprengköpfe tragen können.
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Russland hat offenbar ein neues Atom-U-Boot zu Wasser gelassen. In den Dienst gestellt werden soll es allerdings erst 2026. Das U-Boot namens „Perm“ ist mit „Zirkon“-Hyperschallraketen ausgestattet, die auch Atomsprengköpfe tragen können.
Russland hat offenbar ein neues Atom-U-Boot zu Wasser gelassen. In den Dienst gestellt werden soll es allerdings erst 2026. Das U-Boot namens „Perm“ ist mit „Zirkon“-Hyperschallraketen ausgestattet, die auch Atomsprengköpfe tragen können.
Beschreibung:
Bei einem Bootsunglück im beliebten Urlaubsort Hurghada kommen mindestens sechs Menschen ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine russische Reisegruppe auf dem Halbtaucher-Boot unterwegs. Armin Süss weiß, worauf Touristinnen und Touristen bei ei
Bei einem Bootsunglück im beliebten Urlaubsort Hurghada kommen mindestens sechs Menschen ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine russische Reisegruppe auf dem Halbtaucher-Boot unterwegs. Armin Süss weiß, worauf Touristinnen und Touristen bei ei
Beschreibung:
Sechs Menschen sollen in Ägypten ums Leben gekommen sein, weil ein Touristen-U-Boot gesunken ist. Die Region im Schwarzen Meer ist berüchtigt für Schiffsunglücke. Doch hätte die Tragödie vermieden werden können? Ägypten-Experte Karim El Gawhary berichtet
Sechs Menschen sollen in Ägypten ums Leben gekommen sein, weil ein Touristen-U-Boot gesunken ist. Die Region im Schwarzen Meer ist berüchtigt für Schiffsunglücke. Doch hätte die Tragödie vermieden werden können? Ägypten-Experte Karim El Gawhary berichtet
Beschreibung:
Ein U-Boot mit 40 russischen Touristen an Bord ist vor der Küste des Badeortes Hurghada in Ägypten gesunken. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, 19 wurden verletzt geborgen.
Ein U-Boot mit 40 russischen Touristen an Bord ist vor der Küste des Badeortes Hurghada in Ägypten gesunken. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, 19 wurden verletzt geborgen.
Beschreibung:
Laut „Bild“ ist vor der ägyptischen Küste nahe Hurghada am Donnerstag ein touristisches U-Boot gesunken. Ägyptische Staatsmedien bestätigen: Sechs Menschen kamen dabei ums Leben. An Bord sollen 44 Personen verschiedener Nationalitäten gewesen sein.
Laut „Bild“ ist vor der ägyptischen Küste nahe Hurghada am Donnerstag ein touristisches U-Boot gesunken. Ägyptische Staatsmedien bestätigen: Sechs Menschen kamen dabei ums Leben. An Bord sollen 44 Personen verschiedener Nationalitäten gewesen sein.
Beschreibung:
Laut „Bild“ ist vor der ägyptischen Küste nahe Hurghada am Donnerstag ein touristisches U-Boot gesunken. Ägyptische Staatsmedien bestätigen: Sechs Menschen kamen dabei ums Leben. An Bord sollen 44 Personen verschiedener Nationalitäten gewesen sein.
Laut „Bild“ ist vor der ägyptischen Küste nahe Hurghada am Donnerstag ein touristisches U-Boot gesunken. Ägyptische Staatsmedien bestätigen: Sechs Menschen kamen dabei ums Leben. An Bord sollen 44 Personen verschiedener Nationalitäten gewesen sein.