Erklärung der SuchanfrageX
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263 Mediathek-Videos gefunden.
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Seit Tagen ist der zweijährige Junge Julen vermutlich in einem mehr als 100 Meter tiefen Schacht gefangen. Die Tragödie löst in ganz Spanien Mitgefühl aus. Den Rettern läuft die Zeit davon.
Seit Tagen ist der zweijährige Junge Julen vermutlich in einem mehr als 100 Meter tiefen Schacht gefangen. Die Tragödie löst in ganz Spanien Mitgefühl aus. Den Rettern läuft die Zeit davon.
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Seit Tagen ist der zweijährige Junge Julen vermutlich in einem mehr als 100 Meter tiefen Schacht gefangen. Die Tragödie löst in ganz Spanien Mitgefühl aus. Den Rettern läuft die Zeit davon.
Seit Tagen ist der zweijährige Junge Julen vermutlich in einem mehr als 100 Meter tiefen Schacht gefangen. Die Tragödie löst in ganz Spanien Mitgefühl aus. Den Rettern läuft die Zeit davon.
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Das U-Boot „San Juan“ sendete am 15. November seinen letzten Funkspruch: Experten vermuten, dass ein Schwelbrand in der Batteriebank en Untergang ausgelöst hat. Gegen zwei deutsche Firmen wird nun ermittelt.
Das U-Boot „San Juan“ sendete am 15. November seinen letzten Funkspruch: Experten vermuten, dass ein Schwelbrand in der Batteriebank en Untergang ausgelöst hat. Gegen zwei deutsche Firmen wird nun ermittelt.
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Das U-Boot „San Juan“ sendete am 15. November seinen letzten Funkspruch: Experten vermuten, dass ein Schwelbrand in der Batteriebank en Untergang ausgelöst hat. Gegen zwei deutsche Firmen wird nun ermittelt.
Das U-Boot „San Juan“ sendete am 15. November seinen letzten Funkspruch: Experten vermuten, dass ein Schwelbrand in der Batteriebank en Untergang ausgelöst hat. Gegen zwei deutsche Firmen wird nun ermittelt.
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Alle möglichen Lebenszeichen und Signale haben sich bisher als falsch herausgestellt. Die Sauerstoffreserven sind seit mehr als einer Woche aufgebraucht. Nun hat die argentinische Marine die Hoffnung aufgegeben.
Alle möglichen Lebenszeichen und Signale haben sich bisher als falsch herausgestellt. Die Sauerstoffreserven sind seit mehr als einer Woche aufgebraucht. Nun hat die argentinische Marine die Hoffnung aufgegeben.
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Alle möglichen Lebenszeichen und Signale haben sich bisher als falsch herausgestellt. Die Sauerstoffreserven sind seit mehr als einer Woche aufgebraucht. Nun hat die argentinische Marine die Hoffnung aufgegeben.
Alle möglichen Lebenszeichen und Signale haben sich bisher als falsch herausgestellt. Die Sauerstoffreserven sind seit mehr als einer Woche aufgebraucht. Nun hat die argentinische Marine die Hoffnung aufgegeben.
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Neue Erkenntnisse im Fall des verschollenen argentinischen U-Boots: Auf der Position der „ARA San Juan“ soll es kurz nach der letzten Funkverbindung am 15. November eine Explosion gegeben haben.
Neue Erkenntnisse im Fall des verschollenen argentinischen U-Boots: Auf der Position der „ARA San Juan“ soll es kurz nach der letzten Funkverbindung am 15. November eine Explosion gegeben haben.
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Neue Erkenntnisse im Fall des verschollenen argentinischen U-Boots: Auf der Position der „ARA San Juan“ soll es kurz nach der letzten Funkverbindung am 15. November eine Explosion gegeben haben.
Neue Erkenntnisse im Fall des verschollenen argentinischen U-Boots: Auf der Position der „ARA San Juan“ soll es kurz nach der letzten Funkverbindung am 15. November eine Explosion gegeben haben.
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Das U-Boot der argentinischen Marine bleibt verschwunden. In Buenos Aires informierte ein Sprecher der Armee über den Stand der Dinge. Die letzte gesicherte Position lag nördlich der Stadt Mar del Plata.
Das U-Boot der argentinischen Marine bleibt verschwunden. In Buenos Aires informierte ein Sprecher der Armee über den Stand der Dinge. Die letzte gesicherte Position lag nördlich der Stadt Mar del Plata.
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Das U-Boot der argentinischen Marine bleibt verschwunden. In Buenos Aires informierte ein Sprecher der Armee über den Stand der Dinge. Die letzte gesicherte Position lag nördlich der Stadt Mar del Plata.
Das U-Boot der argentinischen Marine bleibt verschwunden. In Buenos Aires informierte ein Sprecher der Armee über den Stand der Dinge. Die letzte gesicherte Position lag nördlich der Stadt Mar del Plata.
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Seit einer Woche ist die „ARA San Juan“ im Südatlantik verschollen. Der Sauerstoff reicht für die 44-köpfige Besatzung unter Wasser für sieben Tage aus. Den Rettungskräften läuft die Zeit davon.
Seit einer Woche ist die „ARA San Juan“ im Südatlantik verschollen. Der Sauerstoff reicht für die 44-köpfige Besatzung unter Wasser für sieben Tage aus. Den Rettungskräften läuft die Zeit davon.
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Seit einer Woche ist die „ARA San Juan“ im Südatlantik verschollen. Der Sauerstoff reicht für die 44-köpfige Besatzung unter Wasser für sieben Tage aus. Den Rettungskräften läuft die Zeit davon.
Seit einer Woche ist die „ARA San Juan“ im Südatlantik verschollen. Der Sauerstoff reicht für die 44-köpfige Besatzung unter Wasser für sieben Tage aus. Den Rettungskräften läuft die Zeit davon.
Beschreibung:
Die Hoffnung auf Rettung für das verschollene argentinische U-Boot „ARA San Juan“ steigt. Offenbar ist über ein Satellitentelefon an Bord versucht worden, Verbindung mit Marinestützpunkten aufzunehmen.
Die Hoffnung auf Rettung für das verschollene argentinische U-Boot „ARA San Juan“ steigt. Offenbar ist über ein Satellitentelefon an Bord versucht worden, Verbindung mit Marinestützpunkten aufzunehmen.
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Die Hoffnung auf Rettung für das verschollene argentinische U-Boot „ARA San Juan“ steigt. Offenbar ist über ein Satellitentelefon an Bord versucht worden, Verbindung mit Marinestützpunkten aufzunehmen.
Die Hoffnung auf Rettung für das verschollene argentinische U-Boot „ARA San Juan“ steigt. Offenbar ist über ein Satellitentelefon an Bord versucht worden, Verbindung mit Marinestützpunkten aufzunehmen.
Beschreibung:
Das argentinische U-Boot „ARA San Juan“ mit seiner 44-köpfigen Besatzung gilt als verschollen. An Bord des U-Boots, das im Südatlantik unterwegs ist, sollen die Batterien in Brand geraten seien.
Das argentinische U-Boot „ARA San Juan“ mit seiner 44-köpfigen Besatzung gilt als verschollen. An Bord des U-Boots, das im Südatlantik unterwegs ist, sollen die Batterien in Brand geraten seien.
Beschreibung:
Das argentinische U-Boot „ARA San Juan“ mit seiner 44-köpfigen Besatzung gilt als verschollen. An Bord des U-Boots, das im Südatlantik unterwegs ist, sollen die Batterien in Brand geraten seien.
Das argentinische U-Boot „ARA San Juan“ mit seiner 44-köpfigen Besatzung gilt als verschollen. An Bord des U-Boots, das im Südatlantik unterwegs ist, sollen die Batterien in Brand geraten seien.
Beschreibung:
Um das Schicksal der berühmten Pilotin Amelia Earhart ranken sich bis heute Legenden. In der neuen Dokumentation "Amelia Earhart: The Lost Evidence" wird ein Foto gezeigt, das angeblich Earhart nach ihrem vermeintlichen Tod zeigt.
Um das Schicksal der berühmten Pilotin Amelia Earhart ranken sich bis heute Legenden. In der neuen Dokumentation "Amelia Earhart: The Lost Evidence" wird ein Foto gezeigt, das angeblich Earhart nach ihrem vermeintlichen Tod zeigt.
Beschreibung:
Um das Schicksal der berühmten Pilotin Amelia Earhart ranken sich bis heute Legenden. In der neuen Dokumentation "Amelia Earhart: The Lost Evidence" wird ein Foto gezeigt, das angeblich Earhart nach ihrem vermeintlichen Tod zeigt.
Um das Schicksal der berühmten Pilotin Amelia Earhart ranken sich bis heute Legenden. In der neuen Dokumentation "Amelia Earhart: The Lost Evidence" wird ein Foto gezeigt, das angeblich Earhart nach ihrem vermeintlichen Tod zeigt.
Beschreibung:
Die „HMS Terror“ war seit 1845 verschollen - sie ist das Flagschiff des britischen Polarforschers John Franklin. Jetzt haben kanadische Forscher das Wrack gefunden.
Die „HMS Terror“ war seit 1845 verschollen - sie ist das Flagschiff des britischen Polarforschers John Franklin. Jetzt haben kanadische Forscher das Wrack gefunden.
Beschreibung:
Verschollen auf dem Kiez
Verschollen auf dem Kiez