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199540 Mediathek-Videos gefunden.

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In der sechsten Folge von «SRF bi de Lüt – Wunderland» macht sich Nik Hartmann auf die Suche nach dem Steinbock.
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Murat stellt Ivo die türkisch-mediterranische Küche in seinem Restaurant «Schifferhaus» mitten im Basler Frachthafen vor.
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Roland Frank verwaltet den Galgen Nr. 22, von dem aus die traditionelle Flossfahrt mit dem «Wilden Mann» beginnt.
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Hier kommen auch Gewürze an, die Jan Schweizer aus vielen exotischen Ländern in die Schweiz importiert.
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Da waren es nur noch vier: Damien, 31, aus Zürich, Marcos, 31, aus Emmenbrücke, Robin, 19, aus dem Bündnerland und als einzige Frau im Team Carmen, 26, aus Pfäffikon SZ. Vom Survival-Experten erhalten sie Hilfe in Form von Schlafsäcken. Ohne diese wäre d
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Die Rohwaren werden grenzüberschreitend im Dreiländereck bezogen. Peter Wyss ist der ehemalige Besitzer der «Kunsthalle» und eine Basler Institution. Er zeigt Ivo, wo man als Basler die besten Spargeln aus der Region bezieht und kocht eine «Badische Krat
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Und hier zeigt Ivo Adam, wie man ganz einfach mit Klarsichtfolie einen Hackbraten formen kann.
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Nik Hartmann startet seine fünfte Tour im Wunderland auf dem höchsten Punkt im Appenzellerland, dem Säntis. Der imposante Berg im Alpsteingebiet ist extremen Wetterbedingungen ausgesetzt. Das bekommt auch Nik zu spüren.
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Dieses historische Rezept wurde ursprünglich von den Minenarbeitern zu Ehren der Schutzheiligen Barbara zubereitet. Passend dazu backt Ivo seine Süsskartoffeln im Brenn-Ton auf offenem Feuer. Das währschafte Arbeiteressen wird mit einem Gläschen Absinth
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Ivo Adam kocht mit Claude-Alain Reichenbach, dem jüngsten Spross eines Familienbetriebes: Mutter Reichenbach betreibt ein Hotel und der Vater die Metzgerei in dritter Generation.
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«Kalbskotelett auf Heu in einer Salzkruste» – mit Salz aus dem Salzbergwerk in Bex. Ivos sardinische Pasta ergänzt das kleine Festessen der beiden Gourmets.
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Der leere Magen macht den Kandidaten zu schaffen. Doch ist der Hunger so gross, dass sie ihr Essen auch selbst rupfen und ausnehmen? Zudem steht ein strapaziöser Marsch im Schnee bevor. Wer lässt wohl die meisten Federn in dieser Folge und kommt ans Limi
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Dort werden Champignons für die ganze frankophone Schweiz gezüchtet. Claudia Sudan hat 22 Jahre in der Fabrik gearbeitet und kennt sich beim «Pilzlen» aus.
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Der junge Quereinsteiger und seine Frau Christine betreiben seit drei Jahren ein kleines Fischereigeschäft in der Altstadt von Villeneuve.
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Nik erforscht einen Schwimmbagger, ersteigt das knapp 1700 Meter hohe Schartihöreli und geniesst die Aussicht. Ausserdem wird er in die Geheimnisse des Heuballentransports eingeweiht.
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Die Gruppe schrumpft, die Entschlossenheit wächst – bei manchen wächst auch das Heimweh. Bei der Prüfung ist das Heimweh schnell vergessen. An fest fixierten Seilen müssen sie über der Maggia (TI) einen 20 Meter hohen Fels erklimmen. Der Langsamste wird
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Das Entlebuch nennt man nicht umsonst den «Wilden Westen» von Luzern. Hier findet man noch scheinbar unberührte Wildnis. Nik erlebt die «Cowboy-Romantik» aus nächster Nähe: auf dem Pferderücken und bei den Geschichten am Lagerfeuer.
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Moderatorin Annina Campell empfängt die Abenteurer auf einer Brücke zum Bungee Jump. Kandidatin Carmen wird es übel beim Blick in die Tiefe. Springen muss sie trotzdem, wenn sie «Das Experiment» nicht verlassen will.
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In der zweiten Folge wagt sich Nik in die Sonnenstube der Schweiz, allerdings steht die Reise eher im Zeichen des Wassers. Während zwei Tagen regnet es im Tessin sintflutartig. Doch das trübt die Stimmung nicht, und auch die Wolken verschwinden wieder –
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Nach der Abwahl von Christa müssen die neun verbleibenden Kandidatinnen und Kandidaten Muskelkraft beweisen. Vor ihnen steht eine 30 Meter hohe Felswand, die sie an zwei versetzten Strickseilen hochklettern müssen – eigentlich eine machbare Prüfung.
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