Erklärung der SuchanfrageX
Suchmodus: Mediathekensuche - findet (fast) beliebige Fragmente eines Sendungstitels
Sortierung: nach Datum, neuer zu älter, dann nach Name (Sendung+Sender), A bis Z
+10Begriff +vorBegriff +vomBegriff +30z07z2025Begriff
Suche dauerte: 5.90msLetztes Index-Update: vor 14 Minuten
487 Mediathek-Videos gefunden.
Beschreibung:
Religionskriege: In seinem Buch "Survivre" nimmt uns Jérémie Foa mit in den Alltag zur Zeit der Religionskriege im 16. Jahrhundert. / Die Geburtenrate in Frankreich liegt niedriger als erwartet und vergrößert ein ohnehin kritisches demografisches Ungleic
Religionskriege: In seinem Buch "Survivre" nimmt uns Jérémie Foa mit in den Alltag zur Zeit der Religionskriege im 16. Jahrhundert. / Die Geburtenrate in Frankreich liegt niedriger als erwartet und vergrößert ein ohnehin kritisches demografisches Ungleic
Beschreibung:
Um einen Racheakt zu verhindern, der seinen Ursprung bereits im Zweiten Weltkrieg zu haben scheint, wendet sich der Anwalt Simon Rosenstrauss an Angelika und Franitschek.
Um einen Racheakt zu verhindern, der seinen Ursprung bereits im Zweiten Weltkrieg zu haben scheint, wendet sich der Anwalt Simon Rosenstrauss an Angelika und Franitschek.
Beschreibung:
Nach dem 1:0 im Hinspiel verlieren die Genfer zuhause mit 1:3.
Nach dem 1:0 im Hinspiel verlieren die Genfer zuhause mit 1:3.
Beschreibung:
Die Soldaten der Schweizergarde, die in ihren einzigartigen Uniformen sofort erkennbar sind, schwören persönlich, den Papst zu schützen. Offiziell gegründet wurde die Schweizergarde 1506. Heute wie damals verlässt der Papst sich auf diese kleine Armee en
Die Soldaten der Schweizergarde, die in ihren einzigartigen Uniformen sofort erkennbar sind, schwören persönlich, den Papst zu schützen. Offiziell gegründet wurde die Schweizergarde 1506. Heute wie damals verlässt der Papst sich auf diese kleine Armee en
Beschreibung:
Der Servette-Torschütze gegen Pilsen spricht über das Out in der CL-Quali.
Der Servette-Torschütze gegen Pilsen spricht über das Out in der CL-Quali.
Beschreibung:
Der Servette-Captain nach dem Out in der CL-Quali gegen Pilsen im Interview.nz
Der Servette-Captain nach dem Out in der CL-Quali gegen Pilsen im Interview.nz
Beschreibung:
Der Servette-Stürmer nach dem Out in der CL-Quali gegen Pilsen im Interview.
Der Servette-Stürmer nach dem Out in der CL-Quali gegen Pilsen im Interview.
Beschreibung:
Nach einem Foul des indisponierten Magnin schiesst Durosinmi die Tschechen in der CL-Quali eine Runde weiter.
Nach einem Foul des indisponierten Magnin schiesst Durosinmi die Tschechen in der CL-Quali eine Runde weiter.
Beschreibung:
Zwischen Nobelviertel und Elendsvorort: Johannesburg ist das Experimentierlabor des neuen Südafrika. Joburg nennen die Bewohner ihre Stadt, die so vielfältig ist, wie kaum eine andere. Johannesburg gilt als die heimliche Hauptstadt Südafrikas und ist all
Zwischen Nobelviertel und Elendsvorort: Johannesburg ist das Experimentierlabor des neuen Südafrika. Joburg nennen die Bewohner ihre Stadt, die so vielfältig ist, wie kaum eine andere. Johannesburg gilt als die heimliche Hauptstadt Südafrikas und ist all
Beschreibung:
In "auslandsjournal frontlines: Tel Aviv – Metropole im Krieg" trifft Katrin Eigendorf Menschen während der Raketenangriffe zwischen Israel und Iran.
In "auslandsjournal frontlines: Tel Aviv – Metropole im Krieg" trifft Katrin Eigendorf Menschen während der Raketenangriffe zwischen Israel und Iran.
Beschreibung:
Ein inhaftierter Mediziner berichtet über SS-Ärzte und die Gewalt von Boger und Kaduk. Ein anderer Zeuge spricht von öffentlichen Hinrichtungen und Mulka. Eine Zeugin beschreibt Experimente im Frauenblock. Zeugin 17 wurde durch die Räumung des Lagers vor
Ein inhaftierter Mediziner berichtet über SS-Ärzte und die Gewalt von Boger und Kaduk. Ein anderer Zeuge spricht von öffentlichen Hinrichtungen und Mulka. Eine Zeugin beschreibt Experimente im Frauenblock. Zeugin 17 wurde durch die Räumung des Lagers vor
Beschreibung:
"Die Ermittlung“ basiert auf Aufzeichnungen und Protokollen des ersten Frankfurter Auschwitz Prozesses. Regisseur RP Kahl hat das 1965 uraufgeführte Theaterstück von Peter Weiss mit 60 Schauspieler:innen für die Kinoleinwand inszeniert. Der Richter befr
"Die Ermittlung“ basiert auf Aufzeichnungen und Protokollen des ersten Frankfurter Auschwitz Prozesses. Regisseur RP Kahl hat das 1965 uraufgeführte Theaterstück von Peter Weiss mit 60 Schauspieler:innen für die Kinoleinwand inszeniert. Der Richter befr
Beschreibung:
Es geht um den berüchtigten Erschießungsort "Schwarze Wand" im Konzentrationslager und die Beteiligten. Zeugen nennen den Lagerkommandanten, seinen Adjutanten, den Chef der Politischen Abteilung sowie die Angeklagten Broad, Stark, Boger, Kaduk und Schlag
Es geht um den berüchtigten Erschießungsort "Schwarze Wand" im Konzentrationslager und die Beteiligten. Zeugen nennen den Lagerkommandanten, seinen Adjutanten, den Chef der Politischen Abteilung sowie die Angeklagten Broad, Stark, Boger, Kaduk und Schlag
Beschreibung:
Ein Häftlings-Zeuge beschreibt die "Stehzelle" im Arrestbunker: 90 x 90 cm, 2 m hoch, mit einem 4 x 4 cm Luftloch und einer 50 cm hohen Luke. Vier Personen wurden dort eingesperrt. Im September 1941 begannen Massentötungen mit Zyklon B im Bunkerblock.
Ein Häftlings-Zeuge beschreibt die "Stehzelle" im Arrestbunker: 90 x 90 cm, 2 m hoch, mit einem 4 x 4 cm Luftloch und einer 50 cm hohen Luke. Vier Personen wurden dort eingesperrt. Im September 1941 begannen Massentötungen mit Zyklon B im Bunkerblock.
Beschreibung:
Ein Zeuge berichtet von Einlieferungen in Auskleideräume und Vergasungskammern, gestapelten Leichen, Krematorien und Schornsteinen. Ein Untersuchungsrichter bringt den Raub von Wertgegenständen zur Anklage, fühlt sich aber ohnmächtig gegenüber Massenmord
Ein Zeuge berichtet von Einlieferungen in Auskleideräume und Vergasungskammern, gestapelten Leichen, Krematorien und Schornsteinen. Ein Untersuchungsrichter bringt den Raub von Wertgegenständen zur Anklage, fühlt sich aber ohnmächtig gegenüber Massenmord
Beschreibung:
Eine Zeugin, die unter Boger in der Politischen Abteilung als Stenotypistin und Dolmetscherin arbeitete, spricht über Sterbebücher, fiktive Todesursachen und die Foltermaschine "Sprechmaschine". Ein Zeuge beschreibt die "Schaukel". Boger nennt es "versc
Eine Zeugin, die unter Boger in der Politischen Abteilung als Stenotypistin und Dolmetscherin arbeitete, spricht über Sterbebücher, fiktive Todesursachen und die Foltermaschine "Sprechmaschine". Ein Zeuge beschreibt die "Schaukel". Boger nennt es "versc
Beschreibung:
Ein heftiger Schlagabtausch zwischen Richter und Angeklagtem Stark, der als Blockführer für "Verlegungen" und "Überstellungen" tätig war, jedoch für Misshandlungen und Morde verantwortlich gemacht wird. Stark leugnet Erschießungen nicht und sagt: "4 bis
Ein heftiger Schlagabtausch zwischen Richter und Angeklagtem Stark, der als Blockführer für "Verlegungen" und "Überstellungen" tätig war, jedoch für Misshandlungen und Morde verantwortlich gemacht wird. Stark leugnet Erschießungen nicht und sagt: "4 bis
Beschreibung:
Zeugen berichten von Familientrennungen, Schlägen, den Geschehnissen in Waschbaracken, Ernährung, Krankheiten, Tätowierungen und Zuständen in den Belegeräumen. Sie erzählen von Leichen in Gräben. Kaduk, einer der Hauptangeklagten, wird identifiziert. Er
Zeugen berichten von Familientrennungen, Schlägen, den Geschehnissen in Waschbaracken, Ernährung, Krankheiten, Tätowierungen und Zuständen in den Belegeräumen. Sie erzählen von Leichen in Gräben. Kaduk, einer der Hauptangeklagten, wird identifiziert. Er
Beschreibung:
Ein inhaftierter Mediziner berichtet über SS-Ärzte und die Gewalt von Boger und Kaduk. Ein anderer Zeuge spricht von öffentlichen Hinrichtungen und Mulka. Eine Zeugin beschreibt Experimente im Frauenblock. Zeugin 17 wurde durch die Räumung des Lagers vor
Ein inhaftierter Mediziner berichtet über SS-Ärzte und die Gewalt von Boger und Kaduk. Ein anderer Zeuge spricht von öffentlichen Hinrichtungen und Mulka. Eine Zeugin beschreibt Experimente im Frauenblock. Zeugin 17 wurde durch die Räumung des Lagers vor
Beschreibung:
Sanitätsrat Klehr wird beschuldigt, Häftlingen Phenolinjektionen ins Herz verabreicht zu haben. Er nennt es "Verleumdung" und gibt "200 bis 300" Tötungen zu, behauptet aber, es sei ihm befohlen worden. Die Zahl von 16.000 weist er zurück. Dr. Capesius le
Sanitätsrat Klehr wird beschuldigt, Häftlingen Phenolinjektionen ins Herz verabreicht zu haben. Er nennt es "Verleumdung" und gibt "200 bis 300" Tötungen zu, behauptet aber, es sei ihm befohlen worden. Die Zahl von 16.000 weist er zurück. Dr. Capesius le