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Ein museumswürdiger Künstler, Eugène Isabey, vermittelt hier das realistische Bild eines Gemüsemarkts in Rouen, Mitte des 19. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro
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Motive wie diese bestückten seit dem 18. Jahrhundert zahlreiche aristokratische Salons im Frankfurter Raum - Gemälde aus dem Alltagsleben, die sogar bei Goethe für Gesprächsstoff sorgten. Geschätzter Wert: 1.200 Euro pro Bild
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Ende des 18. Jahrhunderts führte diese Prozessionsstange den Wallfahrtszug von 14 Heiligen nach Geldersheim an, heute wird sie dafür gut gehütet. Wert: 800 Euro
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Dieses im Stile von Paul Hannong gefertigte Stück vom Antikflohmarkt erinnert an Fayence-Raritäten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro
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Familienschätze unter der Lupe
Zuletzt ausgestrahlt:
am 24.08.2019 um 14:00h
auf 3SAT   » Im Programm
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Die Eleganz der Fürstin Margarethe von Thurn und Taxis wurde von diesen um 1900 u.a. aus Schildpatt, Silber, Gold, Emaille und Rosenquarz gefertigten Sonnenschirmgriffen noch unterstrichen. Geschätzter Wert: ab 600 Euro pro Stück
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Der Kunsthistoriker Carl Ludwig Fuchs hat mit seinem immensen Wissen, aber auch mit seiner Erzählkunst die Sendung "Kunst + Krempel" über Jahrzehnte ganz wesentlich mitgeprägt. Im August 2019 ist er verstorben.
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Diese filigrane herzförmige Uhr in schwarzem Emaille mit eingesetzten Diamanten ist nicht nur hübsch und symbolträchtig, sondern war um 1850/60 auch eine technische Meisterleistung. Geschätzter Wert: 800 bis 1.200 Euro
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Etwa zeitgleich mit französischen Bronzeuhren entwickelte sich um 1780/90 in Österreich eine industrielle Produktion für solche Kommodenuhren aus Holz: günstige Varianten der feuervergoldeten Vorbilder. Geschätzter Wert: 300 Euro
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Dieser kleine Anhänger mit Perle aus der Zeit zwischen 1875 und 1900 war aus einem vielteiligen historistischen Collier im Rokokostil herausgelöst und als Einzelstück umgearbeitet worden. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro
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Knapp 1.000 Euro hat der mit "Henri Matisse" signierte Mädchenakt gekostet. Ein so großes Original-Aquarell dieses Meisters der klassischen Moderne wäre um eine Million Euro wert... Geschätzter Wert: wenige hundert Euro
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Mit einem Zettel in Pseudolatein und dem Hinweis auf Cremona, dem Ursprung der Stradivari-Geigen, konnte der Markneukirchener Geigenbauer Johann Gottlob Ficker seine Geige von 1768 besser vermarkten. Geschätzter Wert: 1.000 Euro
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Für sie ist es eine Blumenvase - er glaubt, dass es dafür viel zu schade ist. Die Experten von Kunst + Krempel nehmen diesmal Objekte aus Glas, Skulpturen und Silber auf dem Prüfstand.
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Statt von 1213, wie die Aufschrift vermuten ließe, stammt dieses Thüringer Bierglas aus Pressglas vom Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts - und wird wohl weiter als Vase benutzt werden. Geschätzter Wert: 10 bis 15 Euro
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Nach Schweizer Vorbild aber in Prag gefertigt: Diese Tabatière (Tabaksdose) aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts war wohl, mit ihren Symbolen für Reichtum und Liebe, ein Hochzeitsgeschenk. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.600 Euro
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Um in den Zwanzigerjahren den Umsatz anzukurbeln, hatte die böhmische Glasmanufaktur Loetz für den Pariser Verleger Edmond Edline solche Väschen im Stile des französischen Jugendstils gefertigt. Geschätzter Wert: 200 bis 250 Euro
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Als lästig gewordene Kriegsbeute russischer Soldaten wurde diese versilberte historistische Saucière aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erst "entsorgt" und später doch noch geborgen. Geschätzter Wert: 150 bis 200 Euro
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Berühmt für ihre Lüsterglasuren war die Porzellan-, Majolika-, und Fayencefabrik Julius Dressler aus dem böhmischen Biela, die diese große Jugendstilvase in den Jahren 1890/1900 gefertigt hat. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro
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Nicht von Jan Both, aber von einem niederländischen Meister des 17. Jhdts. stammt die "Römische Landschaft", die ein philosophisches Lehrstück über den Untergang großer Zivilisationen ist. Geschätzter Wert: 8.000 bis 12.000 Euro
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Ein typisch historistisches Stück mit Anklängen an die Renaissance ist diese innen türkis und außen olivgrün glasierte Schale auf Löwenfüßen, gefertigt um 1880/90 von der Majolikamanufaktur Saargemünd. Geschätzter Wert: 120 Euro
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