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Die Länder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) führen in den 1960er Jahren Textilpflegesymbole ein. Die Pflegeanleitung wird auf einem kleinen Etikett in das Kleidungsstück eingenäht und soll das Waschen, Bügeln und Reinigen erleichtern.
Die Länder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) führen in den 1960er Jahren Textilpflegesymbole ein. Die Pflegeanleitung wird auf einem kleinen Etikett in das Kleidungsstück eingenäht und soll das Waschen, Bügeln und Reinigen erleichtern.
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Die Länder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) führen in den 1960er Jahren Textilpflegesymbole ein. Die Pflegeanleitung wird auf einem kleinen Etikett in das Kleidungsstück eingenäht und soll das Waschen, Bügeln und Reinigen erleichtern.
Die Länder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) führen in den 1960er Jahren Textilpflegesymbole ein. Die Pflegeanleitung wird auf einem kleinen Etikett in das Kleidungsstück eingenäht und soll das Waschen, Bügeln und Reinigen erleichtern.
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1.400 Aussteller der 19. Hannover Messe kommen aus dem Ausland. Aus Hessen sind die Henschel-Werke, Buderus, Leitz und die Zuse KG vertreten. Im Vordergrund der Messe stehen wie immer Maschinenbau und Schwerindustrie.
1.400 Aussteller der 19. Hannover Messe kommen aus dem Ausland. Aus Hessen sind die Henschel-Werke, Buderus, Leitz und die Zuse KG vertreten. Im Vordergrund der Messe stehen wie immer Maschinenbau und Schwerindustrie.
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1.400 Aussteller der 19. Hannover Messe kommen aus dem Ausland. Aus Hessen sind die Henschel-Werke, Buderus, Leitz und die Zuse KG vertreten. Im Vordergrund der Messe stehen wie immer Maschinenbau und Schwerindustrie.
1.400 Aussteller der 19. Hannover Messe kommen aus dem Ausland. Aus Hessen sind die Henschel-Werke, Buderus, Leitz und die Zuse KG vertreten. Im Vordergrund der Messe stehen wie immer Maschinenbau und Schwerindustrie.
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Die Eisenhütten im Lahn-Dill-Gebiet wandeln sich zu metallverarbeitenden Betrieben. Erzgruben und Hochöfen gehören der Vergangenheit an. Ein Unternehmen aus dem alten Industriebezirk in Sinn fertigt stattdessen Schrankküchen und Heizöfen.
Die Eisenhütten im Lahn-Dill-Gebiet wandeln sich zu metallverarbeitenden Betrieben. Erzgruben und Hochöfen gehören der Vergangenheit an. Ein Unternehmen aus dem alten Industriebezirk in Sinn fertigt stattdessen Schrankküchen und Heizöfen.
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Der Presseausschuss des Deutschen Städtetages besucht den Hessischen Rundfunk. Im Fernsehstudio 3 spielt Wolf Schmidt (Babba Hesselbach) einen Stadtverordneten, der sich der Filmbranche verschrieben hat.
Der Presseausschuss des Deutschen Städtetages besucht den Hessischen Rundfunk. Im Fernsehstudio 3 spielt Wolf Schmidt (Babba Hesselbach) einen Stadtverordneten, der sich der Filmbranche verschrieben hat.
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Die Eisenhütten im Lahn-Dill-Gebiet wandeln sich zu metallverarbeitenden Betrieben. Erzgruben und Hochöfen gehören der Vergangenheit an. Ein Unternehmen aus dem alten Industriebezirk in Sinn fertigt stattdessen Schrankküchen und Heizöfen.
Die Eisenhütten im Lahn-Dill-Gebiet wandeln sich zu metallverarbeitenden Betrieben. Erzgruben und Hochöfen gehören der Vergangenheit an. Ein Unternehmen aus dem alten Industriebezirk in Sinn fertigt stattdessen Schrankküchen und Heizöfen.
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Der Presseausschuss des Deutschen Städtetages besucht den Hessischen Rundfunk. Im Fernsehstudio 3 spielt Wolf Schmidt (Babba Hesselbach) einen Stadtverordneten, der sich der Filmbranche verschrieben hat.
Der Presseausschuss des Deutschen Städtetages besucht den Hessischen Rundfunk. Im Fernsehstudio 3 spielt Wolf Schmidt (Babba Hesselbach) einen Stadtverordneten, der sich der Filmbranche verschrieben hat.
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Akuter Personalmangel schränkt das Kreiskrankenhaus Gelnhausen stark ein. Nachts werden keine Kranken oder Schwerverletzten mehr aufgenommen, die sofort operiert werden müssen. Von neun OP-Schwesternstellen sind 1965 bloß drei besetzt.
Akuter Personalmangel schränkt das Kreiskrankenhaus Gelnhausen stark ein. Nachts werden keine Kranken oder Schwerverletzten mehr aufgenommen, die sofort operiert werden müssen. Von neun OP-Schwesternstellen sind 1965 bloß drei besetzt.
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Erstklässler mit Schultüten strömen in Hessen zur Einschulung. Die Ludwig-Beck-Schule in Wiesbaden wagt ein Experiment in Anlehnung an den Jenaplan von Peter Petersen. Künftig soll niemand mehr sitzen bleiben. Anstatt in Klassen teilt sich die Schülersch
Erstklässler mit Schultüten strömen in Hessen zur Einschulung. Die Ludwig-Beck-Schule in Wiesbaden wagt ein Experiment in Anlehnung an den Jenaplan von Peter Petersen. Künftig soll niemand mehr sitzen bleiben. Anstatt in Klassen teilt sich die Schülersch
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Erstklässler mit Schultüten strömen in Hessen zur Einschulung. Die Ludwig-Beck-Schule in Wiesbaden wagt ein Experiment in Anlehnung an den Jenaplan von Peter Petersen. Künftig soll niemand mehr sitzen bleiben. Anstatt in Klassen teilt sich die Schülersch
Erstklässler mit Schultüten strömen in Hessen zur Einschulung. Die Ludwig-Beck-Schule in Wiesbaden wagt ein Experiment in Anlehnung an den Jenaplan von Peter Petersen. Künftig soll niemand mehr sitzen bleiben. Anstatt in Klassen teilt sich die Schülersch
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Akuter Personalmangel schränkt das Kreiskrankenhaus Gelnhausen stark ein. Nachts werden keine Kranken oder Schwerverletzten mehr aufgenommen, die sofort operiert werden müssen. Von neun OP-Schwesternstellen sind 1965 bloß drei besetzt.
Akuter Personalmangel schränkt das Kreiskrankenhaus Gelnhausen stark ein. Nachts werden keine Kranken oder Schwerverletzten mehr aufgenommen, die sofort operiert werden müssen. Von neun OP-Schwesternstellen sind 1965 bloß drei besetzt.
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Ein Besuch bei der Keramikerin Beate Kuhn im Dorf Düdelsheim. Die renommierte Künstlerin gibt an der Töpferscheibe Einblicke in ihre Arbeitsweise.
Ein Besuch bei der Keramikerin Beate Kuhn im Dorf Düdelsheim. Die renommierte Künstlerin gibt an der Töpferscheibe Einblicke in ihre Arbeitsweise.
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Ein Besuch bei der Keramikerin Beate Kuhn im Dorf Düdelsheim. Die renommierte Künstlerin gibt an der Töpferscheibe Einblicke in ihre Arbeitsweise.
Ein Besuch bei der Keramikerin Beate Kuhn im Dorf Düdelsheim. Die renommierte Künstlerin gibt an der Töpferscheibe Einblicke in ihre Arbeitsweise.
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Ein Besuch bei der Keramikerin Beate Kuhn im Dorf Düdelsheim. Die renommierte Künstlerin gibt an der Töpferscheibe Einblicke in ihre Arbeitsweise.
Ein Besuch bei der Keramikerin Beate Kuhn im Dorf Düdelsheim. Die renommierte Künstlerin gibt an der Töpferscheibe Einblicke in ihre Arbeitsweise.
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Flughafen Frankfurt. Erster Frankfurter Auschwitzprozess. Abflug einer Prozessdelegation nach Warschau. Die Staatsanwälte und Verteidiger werden in Polen Zeugen vernehmen.
Flughafen Frankfurt. Erster Frankfurter Auschwitzprozess. Abflug einer Prozessdelegation nach Warschau. Die Staatsanwälte und Verteidiger werden in Polen Zeugen vernehmen.
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Flughafen Frankfurt. Erster Frankfurter Auschwitzprozess. Abflug einer Prozessdelegation nach Warschau. Die Staatsanwälte und Verteidiger werden in Polen Zeugen vernehmen.
Flughafen Frankfurt. Erster Frankfurter Auschwitzprozess. Abflug einer Prozessdelegation nach Warschau. Die Staatsanwälte und Verteidiger werden in Polen Zeugen vernehmen.
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Basketball, Länderspiel DDR - Rumänien B in Leipzig. Sieger DDR.
Basketball, Länderspiel DDR - Rumänien B in Leipzig. Sieger DDR.
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Zwei technische Assistentinnen des Senckenberg Naturmuseums bestimmen das Alter der Gesteine, die der U-Bahnbau 1965 in Frankfurt freilegt. Die Altersbestimmung erfolgt anhand von Mikrofossilien. Die Bodenschichten sind 20 bis 25 Millionen Jahre alt. Die
Zwei technische Assistentinnen des Senckenberg Naturmuseums bestimmen das Alter der Gesteine, die der U-Bahnbau 1965 in Frankfurt freilegt. Die Altersbestimmung erfolgt anhand von Mikrofossilien. Die Bodenschichten sind 20 bis 25 Millionen Jahre alt. Die
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Das Fuldaer Dommuseum öffnet nach Umbauarbeiten. Den Kirchenschatz präsentiert eine Ausstellung. In die hohen Räume des ehemaligen Kreuzgangs der Benediktiner wurden Zwischendecken eingezogen, um die Aufstellungsfläche zu vergrößern.
Das Fuldaer Dommuseum öffnet nach Umbauarbeiten. Den Kirchenschatz präsentiert eine Ausstellung. In die hohen Räume des ehemaligen Kreuzgangs der Benediktiner wurden Zwischendecken eingezogen, um die Aufstellungsfläche zu vergrößern.