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Božidar Jakac war Gebirgsschütze und fand als Soldat seine Liebe zur Malerei. Den Ersten Weltkrieg empfand er als die schlimmste Zeit seines Lebens.
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In der Dokumentation von Claus Gatterer kamen Zeitzeugen zu unterschiedlichen Themengebieten zu Wort. Die Zeit vor dem Krieg beschrieben die meisten Protagonisten als eine sichere und stabile. Umso überraschender kam der Krieg für die meisten Bürger der
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Im Jahr 1916 wurde die damals 19-jährige Studentin Bice Rizzi anstelle ihres todkranken Vaters wegen Hochverrats zum Tod durch den Strang verurteilt. Sie wurde später zu lebenslanger Haft begnadigt. Bis 1918 saß sie in der "k. u. k. Weiberstrafanstalt" W
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Zu Beginn des Krieges 1914 erlebte Siegfried Weithaler, wie die italienischen Gebirgsjäger mit seinen Kaiserschützen noch die Waffenbrüderschaft feierten. Wochen später wurde aufeinander geschossen.
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Remo Zuchelli ging 1915 als Student "schwarz" über die Grenze und meldete sich zu den italienischen Gebirgstruppen, wo er es bis zum Hauptmann brachte.
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Das Ende der Monarchie Österreich-Ungarn bedeutete für viele Menschen eine Rückkehr in ihre Heimat. Die Emotionen reichten von Gleichgültigkeit über Entsetzen bis zu einem Gefühl der Desorientierung. Das einstige kaiserliche Reich zerfiel nach und nach i
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1916 wurde Andreas Sapelza für die Beobachtung von feindlichem Artilleriefeuer auf der Sextener Rotwand eingesetzt.
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Josip Vidmar ließ sich im Ersten Weltkrieg von russischen Truppen in Gefangenschaft nehmen. Nach dem Krieg wurde er Präsident der Slowenischen Akademie für Wissenschaften.
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Der aus Ungarn stammende Oberleutnant lag 1918 vor Asiago in Venetien. Er wurde im Oktober 1918 mitsamt seiner Truppe abgezogen und nach Ungarn versetzt.
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Trotz verschiedener Nationalitäten und Ethnien fühlte sich die Österreichische Armee als Einheit. Dennoch gab es Schwierigkeiten bei der Verständigung, da Deutsch als Dienstsprache festgelegt wurde. Den Geburtstag des Kaisers feierte man damals mit einem
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Hans von Vilas wurde mit seiner Kaiserschützen-Kompanie von der Front nach Prag geschickt, um die Bildung eines eigenständigen Staates zu verhindern.
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Guiseppe Farožič, von italienischer und kroatischer Abstammung, war Hauptmann im Ersten Weltkrieg. Er bezeichnete die Stimmung vor dem Krieg als "nicht national gestimmt".
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Die Tendenz, Nationalgefühle zu entwickeln, war besonders bei der Mittelschicht und im Kleinbürgertum beheimatet. Ein Zentrum des italienischen Irredentismus war das Gymnasium "Dante Alighieri" in Triest, wo man von einem Triester Kleinstaat oder dem Ans
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Josef Baron Hippoliti aus dem italienischen Borgo Valsugana heiratete 1916 in Attersee. In Wien wäre ein Hochzeit nach dem Tod des Kaisers nicht schicklich gewesen. Die Regentschaft von Kaiser Karl I. erlebte er als ernüchternd.
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Nach vier Jahren erbitterter Gefechte und hunderttausenden Opfern machte sich eine deutliche Kriegsmüdigkeit unter den Soldaten breit. Der Wunsch nach Frieden, Streiks in Munitionsfabriken und das Aufkommen des Bolschewismus bei den slawischen Truppen rü
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Zeitzeugen berichten über das politische System in der Monarchie Österreich-Ungarn, über den vergleichsweise kleinen bürokratischen Apparat und über die Stabilität, die sich im Selbstbewusstsein und in der Leichtigkeit der Menschen widerspiegelte.
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Der Bauer aus Trentino wurde aus Misstrauen nicht an der Italien-Front eingesetzt. Über Innsbruck wurde er nach Wien gebracht und in den Deutschmeister-Korps eingegliedert.
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Ernst Koref, der von 1945 bis 1962 als Bürgermeister in Linz tätig war, kam 1915 zu einem polnischen Regiment. Er geriet in russische Gefangenschaft, schaffte es aber zu flüchten und war gegen Ende des Krieges an der Italien-Front. Interview mit: Erns
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Bei der Frage, ob die Donaumonarchie eine reale Chance auf weitere Existenz gehabt haben könnte, scheiden sich die Geister. Viele meinen, Österreich hätte als Monarchie mit mehreren unabhängig verwalteten Staaten leben können, hätte man den slawischen Vö
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Sepp Torggler holte sich mit den Villacher Feldjägern die "Goldene". Für seine Kompanie soll der junge Leutnant einmal zu viel Lebensmittel bestellt haben, für die er dann finanziell aufzukommen hatte.
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