18417 Mediathek-Videos gefunden. erklären
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Für die Berichterstattung über die Nationalratswahlen 1970 wurde vom ORF ein großer technischer Aufwand betrieben. 28 Redakteure und 51 Techniker waren im Einsatz, ein großer Stereoübertragungswagen und drei Schnellreportagewagen wurden eingesetzt. Weite
Für die Berichterstattung über die Nationalratswahlen 1970 wurde vom ORF ein großer technischer Aufwand betrieben. 28 Redakteure und 51 Techniker waren im Einsatz, ein großer Stereoübertragungswagen und drei Schnellreportagewagen wurden eingesetzt. Weite
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Ein Spezifikum der Wahlen 1970 war die ORF-Computeranalyse. Dabei ging es nicht um Hochrechnungen und Prognosen, sondern um die Ermittlung, warum das Wahlergebnis „so und nicht anders ist“, so der zuständige Redakteur, Gundomar Eibegger. Die Vorprogrammi
Ein Spezifikum der Wahlen 1970 war die ORF-Computeranalyse. Dabei ging es nicht um Hochrechnungen und Prognosen, sondern um die Ermittlung, warum das Wahlergebnis „so und nicht anders ist“, so der zuständige Redakteur, Gundomar Eibegger. Die Vorprogrammi
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28. Februar 1970: Der ORF schaltete ins Hochrechnungszentrum. Hugo Portisch befasste sich damals mit den übrigen Reststimmen und Wahlkarten.
28. Februar 1970: Der ORF schaltete ins Hochrechnungszentrum. Hugo Portisch befasste sich damals mit den übrigen Reststimmen und Wahlkarten.
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Der ORF analysierte noch am Wahlabend 1970 die Wählerströme und Tendenzen. Die Endergebnisse aus Salzburg und Oberösterreich wurden bekannt gegeben.
Der ORF analysierte noch am Wahlabend 1970 die Wählerströme und Tendenzen. Die Endergebnisse aus Salzburg und Oberösterreich wurden bekannt gegeben.
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Eine wichtige Informationsverarbeitungsstelle bei der Wahl 1970 war das IBM-Hochrechnungszentrum. Dort bediente Professor Gerhart Bruckmann, der Leiter des Instituts für Höhere Studien, den Computer.
Eine wichtige Informationsverarbeitungsstelle bei der Wahl 1970 war das IBM-Hochrechnungszentrum. Dort bediente Professor Gerhart Bruckmann, der Leiter des Instituts für Höhere Studien, den Computer.
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Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky wurde im Rahmen der Wahlberichterstattung 1970 zum Thema "Große Koaliton" interviewt.
Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky wurde im Rahmen der Wahlberichterstattung 1970 zum Thema "Große Koaliton" interviewt.
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Die gesamte Wahlberichterstattung dauerte von 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr, es wurde sechs Stunden lang berichtet. Der zuständige Redakteur zur Wahl 1970 war Hugo Portisch.
Die gesamte Wahlberichterstattung dauerte von 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr, es wurde sechs Stunden lang berichtet. Der zuständige Redakteur zur Wahl 1970 war Hugo Portisch.
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Der Österreichische Rundfunk verkündete die Wahlergebnisse aus Wien und interviewte den Wahlverlierer Josef Klaus von der ÖVP.
Der Österreichische Rundfunk verkündete die Wahlergebnisse aus Wien und interviewte den Wahlverlierer Josef Klaus von der ÖVP.
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In der ORF-Sendung "Forumgespräch" diskutieren im Februar 1970 unter dem provokanten Titel "Wie hässlich sind die Amerikaner?" Journalist und ÖVP-Politiker Gottfried Heindl, US-Student Carsten Forstredt, Erziehungswissenschaftler Friedrich Mayer, Politol
In der ORF-Sendung "Forumgespräch" diskutieren im Februar 1970 unter dem provokanten Titel "Wie hässlich sind die Amerikaner?" Journalist und ÖVP-Politiker Gottfried Heindl, US-Student Carsten Forstredt, Erziehungswissenschaftler Friedrich Mayer, Politol
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Konfrontation der Bundeskanzler-Kandidaten anlässlich der Nationalratswahl 1970: Klaus beschrieb Erfolge der ÖVP-Alleinregierung zwischen 1966 und 1970 und verlangte von Kreisky Klarstellung über einen SPÖ-Wahlkampfslogan.
Konfrontation der Bundeskanzler-Kandidaten anlässlich der Nationalratswahl 1970: Klaus beschrieb Erfolge der ÖVP-Alleinregierung zwischen 1966 und 1970 und verlangte von Kreisky Klarstellung über einen SPÖ-Wahlkampfslogan.
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Historischer Rückblick auf 50 Jahre Salzburger Festspiele – Eine Dokumentation über die Geschichte der Salzburger Festspiele anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens. Sendung: Von Reinhardt bis Karajan – 50 Jahre Salzburger Festspiele Bildquelle: ÖNB
Historischer Rückblick auf 50 Jahre Salzburger Festspiele – Eine Dokumentation über die Geschichte der Salzburger Festspiele anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens. Sendung: Von Reinhardt bis Karajan – 50 Jahre Salzburger Festspiele Bildquelle: ÖNB
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Der technische Verantwortliche für das Farbversuchsprogramm im ORF, Ing. Harald Vostrovsky, erklärte im Interview, was bei der Umstellung auf Farbfernsehen zu beachten ist. Zu dem Zeitpunkt sendete der ORF seit elf Monaten rund 30 Stunden in der Woche in
Der technische Verantwortliche für das Farbversuchsprogramm im ORF, Ing. Harald Vostrovsky, erklärte im Interview, was bei der Umstellung auf Farbfernsehen zu beachten ist. Zu dem Zeitpunkt sendete der ORF seit elf Monaten rund 30 Stunden in der Woche in
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Der Beitrag aus dem Jahr 1969 entführt in die Welt der Tiroler Volksmusik. Die klingende Reise beginnt in Kufstein, dem volksmusikalischen Wahrzeichen Tirols, und geht weiter über das Brixen-, Alpbachtal und dem Inntal. Verschiedene Harfenarten, der Harf
Der Beitrag aus dem Jahr 1969 entführt in die Welt der Tiroler Volksmusik. Die klingende Reise beginnt in Kufstein, dem volksmusikalischen Wahrzeichen Tirols, und geht weiter über das Brixen-, Alpbachtal und dem Inntal. Verschiedene Harfenarten, der Harf
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Anlässlich des 25. Todestages des ehemaligen SPÖ-Vorsitzenden, Vizekanzlers und späteren Bundespräsidenten Adolf Schärf (SPÖ) zeichnete diese Dokumentation aus dem Jahr 1969 ein umfassendes Persönlichkeitsbild. Prominente Zeitzeugen, wie zum Beispiel Bru
Anlässlich des 25. Todestages des ehemaligen SPÖ-Vorsitzenden, Vizekanzlers und späteren Bundespräsidenten Adolf Schärf (SPÖ) zeichnete diese Dokumentation aus dem Jahr 1969 ein umfassendes Persönlichkeitsbild. Prominente Zeitzeugen, wie zum Beispiel Bru
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Zum Thema "Bundesheer - Ersatzdienst oder was sonst?" diskutierten 1969 bei Günther Nenning im "Forumgespräch" Florian Zimmel (Priester), Michael Goriany (Leutnant), Helmut Griess (Priester), Emil Spannocchi (Generalmajor), Adalbert Krims (Diözesansekret
Zum Thema "Bundesheer - Ersatzdienst oder was sonst?" diskutierten 1969 bei Günther Nenning im "Forumgespräch" Florian Zimmel (Priester), Michael Goriany (Leutnant), Helmut Griess (Priester), Emil Spannocchi (Generalmajor), Adalbert Krims (Diözesansekret
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Der Beitrag zeigte die Ranger-Ausbildung des Bundesheeres 1969 und ging auf den Ausbildungsstand der österreichischen Jagdkommandos und ihre Verwendungsmöglichkeiten ein. Die Aufstellung derartiger Jagdkommandos war umstritten. Sendung: Horizonte Ges
Der Beitrag zeigte die Ranger-Ausbildung des Bundesheeres 1969 und ging auf den Ausbildungsstand der österreichischen Jagdkommandos und ihre Verwendungsmöglichkeiten ein. Die Aufstellung derartiger Jagdkommandos war umstritten. Sendung: Horizonte Ges
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Bodybuilder aus Graz nannten 1969 ihre Beweg-Gründe, warum sie ihre Körper stählen und ihre Muskeln trainieren würden. Der zweimalige Mr. Universum Karl Kainrath, Trainingspartner und Weggefährte von Arnold „Terminator“ Schwarzenegger, erklärte anhand se
Bodybuilder aus Graz nannten 1969 ihre Beweg-Gründe, warum sie ihre Körper stählen und ihre Muskeln trainieren würden. Der zweimalige Mr. Universum Karl Kainrath, Trainingspartner und Weggefährte von Arnold „Terminator“ Schwarzenegger, erklärte anhand se
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Wiens Kaffee- und Wirtshäuser waren jahrzehntelang Drehscheibe für die Wiener Unterwelt. Im Zentrum der Auseinandersetzungen der Gauner untereinander war die Vorherrschaft bei den Hasard- und Stoß-Spielen. Sendung: Anatomie der Wiener Unterwelt Gestalt
Wiens Kaffee- und Wirtshäuser waren jahrzehntelang Drehscheibe für die Wiener Unterwelt. Im Zentrum der Auseinandersetzungen der Gauner untereinander war die Vorherrschaft bei den Hasard- und Stoß-Spielen. Sendung: Anatomie der Wiener Unterwelt Gestalt
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Die Fernsehübertragung der Mondlandung war ein Medienereignis, das von geschätzt 500 bis 600 Millionen Menschen weltweit an den TV-Bildschirmen verfolgt wurde. Der ORF berichtete in einer 28 Stunden und 28 Minuten dauernden Live-Sendung über den Flug von
Die Fernsehübertragung der Mondlandung war ein Medienereignis, das von geschätzt 500 bis 600 Millionen Menschen weltweit an den TV-Bildschirmen verfolgt wurde. Der ORF berichtete in einer 28 Stunden und 28 Minuten dauernden Live-Sendung über den Flug von
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Das erste globale Fernsehereignis war zweifelsohne die Landung der Apollo 11 auf dem Mond am 21. Juli 1969. Für manch einen war der ganze Wirbel drumherum doch zu viel, wie eine Straßenumfrage zeigt. Frage an die vor 1969 Geborenen: Können Sie sich noch
Das erste globale Fernsehereignis war zweifelsohne die Landung der Apollo 11 auf dem Mond am 21. Juli 1969. Für manch einen war der ganze Wirbel drumherum doch zu viel, wie eine Straßenumfrage zeigt. Frage an die vor 1969 Geborenen: Können Sie sich noch