199533 Mediathek-Videos gefunden. erklären
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Nik Hartmann startet seine fünfte Tour im Wunderland auf dem höchsten Punkt im Appenzellerland, dem Säntis. Der imposante Berg im Alpsteingebiet ist extremen Wetterbedingungen ausgesetzt. Das bekommt auch Nik zu spüren.
Nik Hartmann startet seine fünfte Tour im Wunderland auf dem höchsten Punkt im Appenzellerland, dem Säntis. Der imposante Berg im Alpsteingebiet ist extremen Wetterbedingungen ausgesetzt. Das bekommt auch Nik zu spüren.
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Dieses historische Rezept wurde ursprünglich von den Minenarbeitern zu Ehren der Schutzheiligen Barbara zubereitet. Passend dazu backt Ivo seine Süsskartoffeln im Brenn-Ton auf offenem Feuer. Das währschafte Arbeiteressen wird mit einem Gläschen Absinth
Dieses historische Rezept wurde ursprünglich von den Minenarbeitern zu Ehren der Schutzheiligen Barbara zubereitet. Passend dazu backt Ivo seine Süsskartoffeln im Brenn-Ton auf offenem Feuer. Das währschafte Arbeiteressen wird mit einem Gläschen Absinth
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Ivo Adam kocht mit Claude-Alain Reichenbach, dem jüngsten Spross eines Familienbetriebes: Mutter Reichenbach betreibt ein Hotel und der Vater die Metzgerei in dritter Generation.
Ivo Adam kocht mit Claude-Alain Reichenbach, dem jüngsten Spross eines Familienbetriebes: Mutter Reichenbach betreibt ein Hotel und der Vater die Metzgerei in dritter Generation.
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«Kalbskotelett auf Heu in einer Salzkruste» – mit Salz aus dem Salzbergwerk in Bex. Ivos sardinische Pasta ergänzt das kleine Festessen der beiden Gourmets.
«Kalbskotelett auf Heu in einer Salzkruste» – mit Salz aus dem Salzbergwerk in Bex. Ivos sardinische Pasta ergänzt das kleine Festessen der beiden Gourmets.
Beschreibung:
Der leere Magen macht den Kandidaten zu schaffen. Doch ist der Hunger so gross, dass sie ihr Essen auch selbst rupfen und ausnehmen? Zudem steht ein strapaziöser Marsch im Schnee bevor. Wer lässt wohl die meisten Federn in dieser Folge und kommt ans Limi
Der leere Magen macht den Kandidaten zu schaffen. Doch ist der Hunger so gross, dass sie ihr Essen auch selbst rupfen und ausnehmen? Zudem steht ein strapaziöser Marsch im Schnee bevor. Wer lässt wohl die meisten Federn in dieser Folge und kommt ans Limi
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Dort werden Champignons für die ganze frankophone Schweiz gezüchtet. Claudia Sudan hat 22 Jahre in der Fabrik gearbeitet und kennt sich beim «Pilzlen» aus.
Dort werden Champignons für die ganze frankophone Schweiz gezüchtet. Claudia Sudan hat 22 Jahre in der Fabrik gearbeitet und kennt sich beim «Pilzlen» aus.
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Der junge Quereinsteiger und seine Frau Christine betreiben seit drei Jahren ein kleines Fischereigeschäft in der Altstadt von Villeneuve.
Der junge Quereinsteiger und seine Frau Christine betreiben seit drei Jahren ein kleines Fischereigeschäft in der Altstadt von Villeneuve.
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Nik erforscht einen Schwimmbagger, ersteigt das knapp 1700 Meter hohe Schartihöreli und geniesst die Aussicht. Ausserdem wird er in die Geheimnisse des Heuballentransports eingeweiht.
Nik erforscht einen Schwimmbagger, ersteigt das knapp 1700 Meter hohe Schartihöreli und geniesst die Aussicht. Ausserdem wird er in die Geheimnisse des Heuballentransports eingeweiht.
Beschreibung:
Die Gruppe schrumpft, die Entschlossenheit wächst – bei manchen wächst auch das Heimweh. Bei der Prüfung ist das Heimweh schnell vergessen. An fest fixierten Seilen müssen sie über der Maggia (TI) einen 20 Meter hohen Fels erklimmen. Der Langsamste wird
Die Gruppe schrumpft, die Entschlossenheit wächst – bei manchen wächst auch das Heimweh. Bei der Prüfung ist das Heimweh schnell vergessen. An fest fixierten Seilen müssen sie über der Maggia (TI) einen 20 Meter hohen Fels erklimmen. Der Langsamste wird
Beschreibung:
Das Entlebuch nennt man nicht umsonst den «Wilden Westen» von Luzern. Hier findet man noch scheinbar unberührte Wildnis. Nik erlebt die «Cowboy-Romantik» aus nächster Nähe: auf dem Pferderücken und bei den Geschichten am Lagerfeuer.
Das Entlebuch nennt man nicht umsonst den «Wilden Westen» von Luzern. Hier findet man noch scheinbar unberührte Wildnis. Nik erlebt die «Cowboy-Romantik» aus nächster Nähe: auf dem Pferderücken und bei den Geschichten am Lagerfeuer.
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Moderatorin Annina Campell empfängt die Abenteurer auf einer Brücke zum Bungee Jump. Kandidatin Carmen wird es übel beim Blick in die Tiefe. Springen muss sie trotzdem, wenn sie «Das Experiment» nicht verlassen will.
Moderatorin Annina Campell empfängt die Abenteurer auf einer Brücke zum Bungee Jump. Kandidatin Carmen wird es übel beim Blick in die Tiefe. Springen muss sie trotzdem, wenn sie «Das Experiment» nicht verlassen will.
Beschreibung:
In der zweiten Folge wagt sich Nik in die Sonnenstube der Schweiz, allerdings steht die Reise eher im Zeichen des Wassers. Während zwei Tagen regnet es im Tessin sintflutartig. Doch das trübt die Stimmung nicht, und auch die Wolken verschwinden wieder –
In der zweiten Folge wagt sich Nik in die Sonnenstube der Schweiz, allerdings steht die Reise eher im Zeichen des Wassers. Während zwei Tagen regnet es im Tessin sintflutartig. Doch das trübt die Stimmung nicht, und auch die Wolken verschwinden wieder –
Beschreibung:
Nach der Abwahl von Christa müssen die neun verbleibenden Kandidatinnen und Kandidaten Muskelkraft beweisen. Vor ihnen steht eine 30 Meter hohe Felswand, die sie an zwei versetzten Strickseilen hochklettern müssen – eigentlich eine machbare Prüfung.
Nach der Abwahl von Christa müssen die neun verbleibenden Kandidatinnen und Kandidaten Muskelkraft beweisen. Vor ihnen steht eine 30 Meter hohe Felswand, die sie an zwei versetzten Strickseilen hochklettern müssen – eigentlich eine machbare Prüfung.
Beschreibung:
Nik Hartmann beginnt die diesjährige Staffel «SRF bi de Lüt – Wunderland» auf dem Gurnigel. Auf seiner Reise durch die Gantrischregion trifft er auf eigenwillige Charaktere und gelangt an verborgene, ja gar mystische Plätze.
Nik Hartmann beginnt die diesjährige Staffel «SRF bi de Lüt – Wunderland» auf dem Gurnigel. Auf seiner Reise durch die Gantrischregion trifft er auf eigenwillige Charaktere und gelangt an verborgene, ja gar mystische Plätze.
Beschreibung:
Kandidatin Milica hat sich von ihrem Schwächeanfall erholt. Am zweiten Tag müssen die Abenteurer eine 60 Meter tiefe und 30 Meter breite Schlucht überqueren – auf der Highline. Doch Hangeln ist zu kräftezehrend und erweist sich nicht als die beste Techni
Kandidatin Milica hat sich von ihrem Schwächeanfall erholt. Am zweiten Tag müssen die Abenteurer eine 60 Meter tiefe und 30 Meter breite Schlucht überqueren – auf der Highline. Doch Hangeln ist zu kräftezehrend und erweist sich nicht als die beste Techni
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«Das Experiment» setzt zehn Menschen in der unbewohnten und wilden Schweiz aus. Ohne Hilfsmittel, Essen und Trinken müssen sie zehn Tage überleben und verschiedene Prüfungen bestehen. Einzelkampffähigkeiten und Gruppenskills entscheiden darüber, wer es b
«Das Experiment» setzt zehn Menschen in der unbewohnten und wilden Schweiz aus. Ohne Hilfsmittel, Essen und Trinken müssen sie zehn Tage überleben und verschiedene Prüfungen bestehen. Einzelkampffähigkeiten und Gruppenskills entscheiden darüber, wer es b
Beschreibung:
In der Finalsendung will sich Herbi nun aber in eine Rheintaler Version von Paul Bocuse verwandeln und mit Haute cuisine imponieren. Ein Fischertöpfchen mit blauen Kartoffeln oder eine Creme brûlée mit Lavendelaroma steht auf dem Speiseplan. Beide Gerich
In der Finalsendung will sich Herbi nun aber in eine Rheintaler Version von Paul Bocuse verwandeln und mit Haute cuisine imponieren. Ein Fischertöpfchen mit blauen Kartoffeln oder eine Creme brûlée mit Lavendelaroma steht auf dem Speiseplan. Beide Gerich
Beschreibung:
Vor zwölf Jahren steckte seine linke Zehe in den Stacheln des giftigsten Fisches Europas, im Petermännchen. Heute nun übt Philipp Kunz aus Münchenstein verspätete Rache an dieser Spezies und serviert sie seinen vier Mitstreitern – zum Hauptgang, notabene
Vor zwölf Jahren steckte seine linke Zehe in den Stacheln des giftigsten Fisches Europas, im Petermännchen. Heute nun übt Philipp Kunz aus Münchenstein verspätete Rache an dieser Spezies und serviert sie seinen vier Mitstreitern – zum Hauptgang, notabene
Beschreibung:
In seiner Küche ist Spontaneität die wichtigste Zutat. Diese Leidenschaft pflegt Jon Bollmann gerne bei regelmässig stattfindenden «Wurst-Abenden». An diesen werden möglichst originelle neue Wurstkreationen direkt aus dem Fleischwolf gezaubert. Für die «
In seiner Küche ist Spontaneität die wichtigste Zutat. Diese Leidenschaft pflegt Jon Bollmann gerne bei regelmässig stattfindenden «Wurst-Abenden». An diesen werden möglichst originelle neue Wurstkreationen direkt aus dem Fleischwolf gezaubert. Für die «
Beschreibung:
Arthur Röösli is(s)t am liebsten daheim, auf seinem Hof im luzernischen Hohenrain. Ein gutes Stück Fleisch vom eigenen Schwein, eine raffinierte Vorspeise und ein leichtes Dessert, dazu ein Glas Schweizer Wein, das sind die Zutaten für einen perfekten Ab
Arthur Röösli is(s)t am liebsten daheim, auf seinem Hof im luzernischen Hohenrain. Ein gutes Stück Fleisch vom eigenen Schwein, eine raffinierte Vorspeise und ein leichtes Dessert, dazu ein Glas Schweizer Wein, das sind die Zutaten für einen perfekten Ab