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«Wir sind komplett abhängig von ihnen.» Mit diesen Worten beschreibt Bundesrat Albert Rösti die Bedeutung des Parlamentsdienstes. Für drei Tage taucht Mona Vetsch in die weitgehend unbekannte Welt hinter den Kulissen des Bundeshauses ein. Sie begleitet D
«Wir sind komplett abhängig von ihnen.» Mit diesen Worten beschreibt Bundesrat Albert Rösti die Bedeutung des Parlamentsdienstes. Für drei Tage taucht Mona Vetsch in die weitgehend unbekannte Welt hinter den Kulissen des Bundeshauses ein. Sie begleitet D
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«Wir sind komplett abhängig von ihnen.» Mit diesen Worten beschreibt Bundesrat Albert Rösti die Bedeutung des Parlamentsdienstes. Für drei Tage taucht Mona Vetsch in die weitgehend unbekannte Welt hinter den Kulissen des Bundeshauses ein. Sie begleitet D
«Wir sind komplett abhängig von ihnen.» Mit diesen Worten beschreibt Bundesrat Albert Rösti die Bedeutung des Parlamentsdienstes. Für drei Tage taucht Mona Vetsch in die weitgehend unbekannte Welt hinter den Kulissen des Bundeshauses ein. Sie begleitet D
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Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel
Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel
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Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel
Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel
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«In der Schule war es einfach zu schwierig für mich», erzählt der achtjährige Aurél Mona beim Znüni. Für drei Tage begleitet Mona Vetsch Kinder in der teilstationären Tagesklinik DTK der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK Basel. Dort begegnet sie Kind
«In der Schule war es einfach zu schwierig für mich», erzählt der achtjährige Aurél Mona beim Znüni. Für drei Tage begleitet Mona Vetsch Kinder in der teilstationären Tagesklinik DTK der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK Basel. Dort begegnet sie Kind
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«Das ist ein bisschen mein Charakter – und vielleicht auch typisch schweizerisch.» Liebevoll und mit grosser Sorgfalt kontrolliert Gaby Blum die gelben Wanderwegweiser und Markierungen in ihrem Gebiet. Drei Tage lang begleitet Mona Vetsch Gaby und andere
«Das ist ein bisschen mein Charakter – und vielleicht auch typisch schweizerisch.» Liebevoll und mit grosser Sorgfalt kontrolliert Gaby Blum die gelben Wanderwegweiser und Markierungen in ihrem Gebiet. Drei Tage lang begleitet Mona Vetsch Gaby und andere
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«Das ist ein bisschen mein Charakter – und vielleicht auch typisch schweizerisch.» Liebevoll und mit grosser Sorgfalt kontrolliert Gaby Blum die gelben Wanderwegweiser und Markierungen in ihrem Gebiet. Drei Tage lang begleitet Mona Vetsch Gaby und andere
«Das ist ein bisschen mein Charakter – und vielleicht auch typisch schweizerisch.» Liebevoll und mit grosser Sorgfalt kontrolliert Gaby Blum die gelben Wanderwegweiser und Markierungen in ihrem Gebiet. Drei Tage lang begleitet Mona Vetsch Gaby und andere
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«Das ist ein bisschen mein Charakter – und vielleicht auch typisch schweizerisch.» Liebevoll und mit grosser Sorgfalt kontrolliert Gaby Blum die gelben Wanderwegweiser und Markierungen in ihrem Gebiet. Drei Tage lang begleitet Mona Vetsch Gaby und andere
«Das ist ein bisschen mein Charakter – und vielleicht auch typisch schweizerisch.» Liebevoll und mit grosser Sorgfalt kontrolliert Gaby Blum die gelben Wanderwegweiser und Markierungen in ihrem Gebiet. Drei Tage lang begleitet Mona Vetsch Gaby und andere
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Täglich 14 Arbeitsstunden, sieben Tage die Woche, vier Monate lang – das Leben auf der Alp Puzzetta ist ein Knochenjob mit viel Verantwortung und vergleichsweise wenig Lohn. Die beiden Hirtinnen Tabea und Felicitas und Sennin Sara mit Zusennin Paula zeig
Täglich 14 Arbeitsstunden, sieben Tage die Woche, vier Monate lang – das Leben auf der Alp Puzzetta ist ein Knochenjob mit viel Verantwortung und vergleichsweise wenig Lohn. Die beiden Hirtinnen Tabea und Felicitas und Sennin Sara mit Zusennin Paula zeig
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Nach dem Tod seiner Frau zieht sich Daniela Aebis einst so aktiver und abenteuerlustiger Vater Ruedi komplett zurück. «Es tat weh, zuzusehen, wie er eingeht wie eine Pflanze», erinnert sie sich. Die Pflegefachfrau und Mutter zweier Kinder – eines davon m
Nach dem Tod seiner Frau zieht sich Daniela Aebis einst so aktiver und abenteuerlustiger Vater Ruedi komplett zurück. «Es tat weh, zuzusehen, wie er eingeht wie eine Pflanze», erinnert sie sich. Die Pflegefachfrau und Mutter zweier Kinder – eines davon m
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Nach dem Tod seiner Frau zieht sich Daniela Aebis einst so aktiver und abenteuerlustiger Vater Ruedi komplett zurück. «Es tat weh, zuzusehen, wie er eingeht wie eine Pflanze», erinnert sie sich. Die Pflegefachfrau und Mutter zweier Kinder – eines davon m
Nach dem Tod seiner Frau zieht sich Daniela Aebis einst so aktiver und abenteuerlustiger Vater Ruedi komplett zurück. «Es tat weh, zuzusehen, wie er eingeht wie eine Pflanze», erinnert sie sich. Die Pflegefachfrau und Mutter zweier Kinder – eines davon m
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Nach dem Tod seiner Frau zieht sich Daniela Aebis einst so aktiver und abenteuerlustiger Vater Ruedi komplett zurück. «Es tat weh, zuzusehen, wie er eingeht wie eine Pflanze», erinnert sie sich. Die Pflegefachfrau und Mutter zweier Kinder – eines davon m
Nach dem Tod seiner Frau zieht sich Daniela Aebis einst so aktiver und abenteuerlustiger Vater Ruedi komplett zurück. «Es tat weh, zuzusehen, wie er eingeht wie eine Pflanze», erinnert sie sich. Die Pflegefachfrau und Mutter zweier Kinder – eines davon m
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«In der Schule war es einfach zu schwierig für mich», erzählt der achtjährige Aurél Mona beim Znüni. Für drei Tage begleitet Mona Vetsch Kinder in der teilstationären Tagesklinik DTK der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK Basel. Dort begegnet sie Kind
«In der Schule war es einfach zu schwierig für mich», erzählt der achtjährige Aurél Mona beim Znüni. Für drei Tage begleitet Mona Vetsch Kinder in der teilstationären Tagesklinik DTK der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK Basel. Dort begegnet sie Kind
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«In der Schule war es einfach zu schwierig für mich», erzählt der achtjährige Aurél Mona beim Znüni. Für drei Tage begleitet Mona Vetsch Kinder in der teilstationären Tagesklinik DTK der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK Basel. Dort begegnet sie Kind
«In der Schule war es einfach zu schwierig für mich», erzählt der achtjährige Aurél Mona beim Znüni. Für drei Tage begleitet Mona Vetsch Kinder in der teilstationären Tagesklinik DTK der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK Basel. Dort begegnet sie Kind
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«Der Tod ist nicht planbar», sagt Conny Hartmann zu ihrer Arbeit. Selten wisse sie, was der Tag bringen werde. Gerade das schätzt sie an ihrem Job: das Detektivische, die Suche nach Zusammenhängen und die Komplexität des menschlichen Körpers. Mona Vetsch
«Der Tod ist nicht planbar», sagt Conny Hartmann zu ihrer Arbeit. Selten wisse sie, was der Tag bringen werde. Gerade das schätzt sie an ihrem Job: das Detektivische, die Suche nach Zusammenhängen und die Komplexität des menschlichen Körpers. Mona Vetsch
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«Der Tod ist nicht planbar», sagt Conny Hartmann zu ihrer Arbeit. Selten wisse sie, was der Tag bringen werde. Gerade das schätzt sie an ihrem Job: das Detektivische, die Suche nach Zusammenhängen und die Komplexität des menschlichen Körpers. Mona Vetsch
«Der Tod ist nicht planbar», sagt Conny Hartmann zu ihrer Arbeit. Selten wisse sie, was der Tag bringen werde. Gerade das schätzt sie an ihrem Job: das Detektivische, die Suche nach Zusammenhängen und die Komplexität des menschlichen Körpers. Mona Vetsch
Beschreibung:
«Der Hund ist oft das Spiegelbild seines Menschen», sagt Hundetrainerin Carolina Jaroch. Mona Vetsch folgt ihr während eines halben Jahres bei der Arbeit mit Hunden und deren Halterinnen und Haltern – vom frischgebackenen Welpenbesitzer über eine pension
«Der Hund ist oft das Spiegelbild seines Menschen», sagt Hundetrainerin Carolina Jaroch. Mona Vetsch folgt ihr während eines halben Jahres bei der Arbeit mit Hunden und deren Halterinnen und Haltern – vom frischgebackenen Welpenbesitzer über eine pension
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«Der Hund ist oft das Spiegelbild seines Menschen», sagt Hundetrainerin Carolina Jaroch. Mona Vetsch folgt ihr während eines halben Jahres bei der Arbeit mit Hunden und deren Halterinnen und Haltern – vom frischgebackenen Welpenbesitzer über eine pension
«Der Hund ist oft das Spiegelbild seines Menschen», sagt Hundetrainerin Carolina Jaroch. Mona Vetsch folgt ihr während eines halben Jahres bei der Arbeit mit Hunden und deren Halterinnen und Haltern – vom frischgebackenen Welpenbesitzer über eine pension
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«Willkommen im grössten Ameisenhaufen der Schweiz!», begrüsst Lokführerin Engela Hegelbach Reporterin Mona Vetsch am Hauptbahnhof Zürich. Der HB gehört weltweit zu den Bahnhöfen mit den meisten Zügen – 3000 pro Tag. Damit in diesem Gewusel aus Passagiere
«Willkommen im grössten Ameisenhaufen der Schweiz!», begrüsst Lokführerin Engela Hegelbach Reporterin Mona Vetsch am Hauptbahnhof Zürich. Der HB gehört weltweit zu den Bahnhöfen mit den meisten Zügen – 3000 pro Tag. Damit in diesem Gewusel aus Passagiere
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«Willkommen im grössten Ameisenhaufen der Schweiz!», begrüsst Lokführerin Engela Hegelbach Reporterin Mona Vetsch am Hauptbahnhof Zürich. Der HB gehört weltweit zu den Bahnhöfen mit den meisten Zügen – 3000 pro Tag. Damit in diesem Gewusel aus Passagiere
«Willkommen im grössten Ameisenhaufen der Schweiz!», begrüsst Lokführerin Engela Hegelbach Reporterin Mona Vetsch am Hauptbahnhof Zürich. Der HB gehört weltweit zu den Bahnhöfen mit den meisten Zügen – 3000 pro Tag. Damit in diesem Gewusel aus Passagiere