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Beschreibung:
Als femme fatale stellte auch der Wiener Bildhauer Anton Grath in den Zwanzigerjahren die biblische Salomé für die Porzellanfabrik Fraureuth dar, die dort bisher nur in Bronze bekannt war.
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Eine Kombination aus römischer Ceres und deutscher Ernteallegorie hatte der zur Berliner Bildhauerschule gehörige Otto Büchting 1891 mit dieser allansichtig schönen Figur geschaffen. Geschätzter Wert: 1.500 Euro
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Nach einem Gemälde des französischen Rokoko-Malers Fragonard hatte ein mit "T. Vasiljev" signierender Künstler 1860 den Kaminschirm gestaltet - eine kostbare Glas-Rarität vom Flohmarkt.
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Das Beste aus vergangenen Jahren: Kunst + Krempel vom 07.09.2013 aus dem Markgrafentheater in Erlangen. Diesmal mit einer sehr alten Spielzeug-Lokomotive.
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Das Beste aus vergangenen Jahren: Kunst + Krempel vom 07.09.2013 aus dem Markgrafentheater in Erlangen. Diesmal mit einer sehr alten Spielzeug-Lokomotive.
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Aus dem Jahr der Pariser Weltausstellung, 1900, stammt diese dreiteilige Kaminuhr-Garnitur im Louis-Seize-Stil, dessen Kernstück, die Uhr, der Pariser Uhrmacher Samuel Marti gefertigt hatte.
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Monumental, herausgeputzt und tot - das Stillleben mit Großtrappe, vom Wiener Maler Paul Reiffenstein 1885 geschaffen, versinnbildlicht Schönheit, aber auch Vergänglichkeit alles Irdischen. Geschätzter Wert: 10.000 bis 15.000
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Mit ihrem Gehäuse aus Holz statt aus Metall und dem zwischen 1815 und 1825 schon altmodischen Empirestil bezeugt diese deutsche Uhr eine wirtschaftlich wie künstlerisch magere Zeit.
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Nach dem verlorengegangenen Original der Winterallegorie "Die Fröstelnde" aus dem Jahreszeitenzyklus des Spätbarockmalers Charles Antoine Coypel wurde um 1900 diese Ölkopie gefertigt.
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Wer ist der Schöpfer dieses galanten Jünglings aus den 1720er-Jahren, der in Mimik und Malweise an den berühmten Spätbarockmaler Antoine Watteau erinnert?
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Der "Wow-Effekt" zeigt sich bei dieser Glasdose der Karlsbader Manufaktur Moser unter UV-Licht. Dann strahlt die mit Amazonen dekorierte Dose der Serie Fipop aufgrund ihres Urangehalts neongrün.
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Wohl aus brasilianischem Achat wurden zwischen 1870 und 1890 diese Knöpfe gefertigt, um eine Chemisette zu befestigen und damit der gut gekleidete Herr seine Manschetten damit schmückte.
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Wollust und andere Widrigkeiten auf dem Weg zur Erlösung werden auf diesem bayerischen Hinterglasbild des späten 18. Jahrhunderts allegorisch und doch beängstigend eindrücklich vor Augen geführt.
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Die Reduktion des russischen "Weißer-Adler-Ordens" ist eine militärhistorische Seltenheit, vom Berliner Ordensfabrikanten Jean Godet & Sohn vor 1918 nach einem dreimal so großen Original gefertigt.
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Die Punzen sowie die Qualität der Diamanten und der Verarbeitung weisen darauf hin, dass diese Dose von Russlands Hofjuwelier stammt: von Peter Carl Fabergé, gefertigt für den Zaren Nikolaus II.
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Die Hochachtung vor dem sterbenden Feind kommt noch in der 1880/1890 von der Berliner Gießerei Gladenbeck gefertigten Reproduktion der klassisch-antiken Figur des "Sterbenden Galliers" zum Ausdruck.
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Um seine Funktionsweise sichtbar zu machen, wurde dieser seltene Laster der Spielzeugfirma O. & M. Hausser aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt und war damit 1952 die Messeneuheit.
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Die Begeisterung für den 1505 vollendeten Heilig-Blut-Altar des Würzburger Meisters Tilman Riemenschneider kommt auch durch die vielen um 1900 entstandenen Kopien noch zum Ausdruck.
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Ein Flohmarkt-Glücksgriff ist diese Jugendstilvase, denn der Keramiker Theodor Schmuz-Baudiß hatte sie um 1900 eigenhändig für die Thüringer Manufaktur Swaine & Co. als Probestück gefertigt.
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Als Teil eines Herrenzimmers hatte der Entwerfer Adelbert Niemeyer 1927 diesen optisch und funktional raffinierten Klapptisch für die Deutschen Werkstätten in Dresden-Hellerau entworfen.
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