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Als Eduard Thöny 1941 dieses Selbstporträt malte, lag seine Karriere als kritischer Zeitgeist und politischer Karikaturist, u.a. für den Münchner Simplicissimus, schon länger hinter ihm. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
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Dieser Entwurf der Fünfzigerjahre - mit Öffnungen in Nierentischform - stammt von Prof. Franz Karl für die oberfränkische Porzellanfabrik Neuerer, die Versilberungen von der Lorcher Firma Deusch. Geschätzter Wert: 60 bis 70 Euro
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Eine heitere Stimmung verbreitet dieses "Apfelmädchen", dem der Weißenhorner Kunstmaler Anton Bischof um 1900/1915 auf seiner Gouache in Jugendstil-Manier eine knackige Ernte beschert hatte. Geschätzter Wert: 800 bis 1.200 Euro
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Dank ihres Glaskastens ist diese, von den neapolitanischen Vorbildern inspirierte Krippe, die der Mindelheimer Bildschnitzer Thomas Reth um 1840/1850 gefertigt hatte, noch heute so gut erhalten. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro
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Schon zu seinen Lebzeiten war Andreas Lang aus Oberammergau ein anerkannter Bildschnitzer, wie die Rechnung von 1908 für diese ausdrucksstark gearbeiteten "Heiligen Drei Könige" belegt. Geschätzter Wert: 200 Euro pro Figur
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Das "Jüngste Gericht" ist das letzte Blatt der u.a. von Michael Wolgemut illustrierten Weltchronik, die Hartmann Schedel etwa um 1500 bei Koberger in Nürnberg herausgegeben hatte. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro
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Diese kleine Vase mit herbstlichem Dekor wurde zwischen 1900 und 1905 in Nancy von Daum-Frères gefertigt, eine der führenden Glasmanufakturen des französischen Jugendstils. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
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In der Wandbefestigung einer Vorhangstange versteckt, hatte dieses böhmische Email-Armband mit mittigem Granat aus der Zeit zwischen 1840 und 1845 die späteren Kriegswirren gut überstanden. Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro
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Wie viele Stunden und Mühe mögen um 1900 wohl in die Fertigung dieses neugotischen Laubsägealtars geflossen sein ... einer eklektizistischen Kombination aus gotischen und barocken Elementen. Geschätzter Wert: 150 bis 180 Euro
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Wahre Tantalusqualen erlebt dem Namen nach jemand, der diese, vom Londoner Möbelschreiner und Händler Betjemann 1881 patentierte, abschließbare Karaffe nicht öffnen kann. Geschätzter Wert: 300 bis 350 Euro
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Beide Broschen, zu tragen als Halsschmuck oder als "Devant-de-Corsage", stammen aus der Zeit des Rokoko zwischen 1750 und 1760. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro (Brosche mit Rubinen, unvollständig), 700 Euro (Goldbrosche)
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Typisch Historismus: stilistisch gehört das runde, ausgesägte Pendentif in die Zeit Ludwigs des Vierzehnten, seine industrielle Machart verweist es aber in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro
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Eine absolute Rarität: Dieses kleine Prunkkabinett, das um 1860/1870 wohl in Frankreich für Ausstellungszwecke gefertigt wurde, ist einzigartig wegen seiner Oberflächen aus feinem Maroquinleder. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro
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Gerade im Westen Deutschlands war in den 1840er-/1870er-Jahren der Louis-Philippe-Stil dieses Tischchens beliebt, wie ihn auch die Mainzer Möbelfabriken Bembé und Knussmann im Programm hatten. Geschätzter Wert: 600 bis 800 Euro
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Rarität! Diese Porzellanplatte nach einem Entwurf von Sigrid von Unruh aus den Fünfzigerjahren und die dazugehörige Vase hatte die KPM in den Achtzigerjahren wieder aufgelegt - in Kobaltblau. Geschätzter Wert: 500 Euro
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Obwohl für Prinzessinnen ein "No-Go", hatte wohl Marie Gabriele in Bayern mithilfe dieses versilberten, historistischen Rauchsets ihre Münchner Theaterbesuche mit einer Zigarette eingeläutet. Geschätzter Wert: 700 bis 1.000 Euro
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Ausgeklügelt und künstlerisch: von einem oberösterreichischen Meister wurde zwischen 1700 und 1720 dieser frühe christliche Märtyrer, der heilige Sebastian, geschnitzt - aus hartem Buchsbaum. Geschätzter Wert: ab 10.000 Euro
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Kindliche Pausbäckigkeit und gotische Strenge bildeten den Zeitgeschmack der Zwanziger- und Dreißigerjahre, die hübsche Madonna wurde jedoch erst in den Siebzigerjahren in Südtirol geschnitzt. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro
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Ein christliches Thema wie die Sintflut diente dem Grafiker Andrea Andreani aus Mantua in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts auch als Vorwand, um im Holzschnitt nackte Körper darzustellen. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.500 Euro
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Ob der Entwurf dieser "Apokalypse", einer Ölskizze aus der Zeit um 1740, seinem Schöpfer den erhofften Großauftrag für die Apsis einer Kirche verschafft hat? Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro (anonym)
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