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Die Bundesagentur für Arbeit rechnet mit einem Defizit von über fünf Milliarden Euro – intern werden sogar bis zu acht Milliarden Euro befürchtet. Gründe sind die schwache Wirtschaft und steigende Arbeitslosenzahlen.
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Die Arbeitgeber in Deutschland lehnen die Pläne von Verteidigungsminister Boris Pistorius ab, Reservisten ohne Zustimmung der Unternehmen freizustellen. Arbeitgeberpräsident Dulger warnt vor Belastungen für Betriebe.
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Update Wirtschaft vom 01.06.2026
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Strom zapfen und Geld kassieren? Wegen des Solarbooms kommt das in Europa immer öfter vor. Wenn Solaranlagen zu viel Energie liefern, werden Verbraucher dafür bezahlt, die Netze zu entlasten.
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Ostdeutsches Wirtschaftsforum in Bad-Saarow. Die Entwicklung im Osten stagniert, heute und morgen treffen sich hochkarätige Gäste aus der Politik wie Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche mit Unternehmensvertretern und Landespolitikern aus dem Os
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Ostdeutsches Wirtschaftsforum tagt
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Während Europa sich von Russland abwendet, hält Norwegen an seiner Kabeljau-Kooperation fest - sehr zum Ärger der EU, die sich um die Sicherheit sorgt.
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Rohstoffe, Recycling, geopolitische Abhängigkeiten: Deutschland steckt mitten im Wandel. Zwar gibt es hierzulande reichlich Baustoffe und Industriemineralien - bei Zukunftsrohstoffen wie Seltenen Erden aber ist Deutschland stark auf Importe angewiesen, v
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Update Wirtschaft vom 29.05.2026
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Drei Monate Iran-Krieg - und die Folgen treffen längst die Weltwirtschaft. Die Europäische Zentralbank warnt in dem Zusammenhang vor neuen Turbulenzen an den Finanzmärkten: Viele Akteure würden die Risiken durch die Konflikte im Nahen Osten und die ste
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Update Wirtschaft vom 28.05.2026
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Schaltgespräch mit Tim-Oliver Müller (Hauptgeschäftsführer Hauptverband Bauindustrie) zur Lage in der Bauindustrie
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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident verteidigt seine Entscheidungen zur Northvolt-Bürgschaft, auch wenn er Versäumnisse sieht.
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Die Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft drastisch nach unten korrigiert.
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In Deutschland gehören immer mehr Menschen zum Club der Superreichen - und deren Vermögen wächst stetig an. Doch wie gelingt Vermögensaufbau, wenn man nicht superreich ist? Etwa durch private Vorsorge und Investitionen an der Börse?
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Deutschland kommt nicht in Fahrt: Heute legten die fünf Wirtschaftsweisen ihre Prognose für 2026 vor - und schon wieder korrigieren die Experten das Wachstum nach unten - um fast einen halben Prozentpunkt.
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Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm fordert entschlossene Reformen bei Sozialabgaben und Renten, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern. „Man sieht, dass die Reformen jetzt wieder zerpflückt werden.“
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Frühjahrsgutachten: Wirtschaftsweise senken Prognose deutlich
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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident musste erklären, warum er trotz vieler Warnungen an der milliardenschweren Förderung festhielt.
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Die Auswirkungen des Iran-Kriegs mit hohen Energiepreisen bremsen die Erholung der deutschen Wirtschaft – ein spürbarer Aufschwung ist nicht in Sicht.

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